Die Stiftung REWE Dortmund unterstützt das SOS Kinderdorf Dortmund bei der Einrichtung einer neuen Wohngruppe für Kinder im Alter von acht bis 13 Jahren. Die Wohngruppe entsteht in Dortmund Huckarde und bietet jungen Menschen, die nicht in ihren Herkunftsfamilien leben können, ein sicheres und stabiles Zuhause. Mit der Förderung in Höhe von 5.000 Euro trägt die Stiftung dazu bei, wichtige Ausstattungsbereiche der neuen Einrichtung zu realisieren – darunter auch die Küche als zentraler Ort des Zusammenlebens.
Geschützter Raum für Entwicklung und Perspektiven
Der Bedarf an Betreuungsplätzen für Kinder und Jugendliche, die durch das Jugendamt in Obhut genommen werden, ist in Dortmund hoch und weiter steigend. Die neue Wohngruppe des SOS Kinderdorfs setzt genau hier an: Sie bietet den Kindern einen geschützten Raum, in dem sie zur Ruhe kommen, Vertrauen entwickeln und neue Perspektiven für ihre Zukunft aufbauen können. Ziel der pädagogischen Arbeit ist es, die Kinder und Jugendlichen so zu stärken, dass sie langfristig ein selbstbestimmtes Leben führen und Herausforderungen eigenständig bewältigen können.
Küche als Herzstück des gemeinsamen Alltags
Ein besonderer Fokus liegt auf der Gestaltung der Gemeinschaftsräume. Insbesondere die Küche übernimmt eine zentrale Rolle im Alltag der Wohngruppe: Hier wird gemeinsam gekocht, gegessen und Zeit miteinander verbracht – sie ist damit ein wichtiger Ort für Austausch, Struktur und gelebtes Miteinander. „Es ist uns ein wichtiges Anliegen, Orte zu unterstützen, an denen Kinder Geborgenheit, Struktur und Perspektiven finden. Die neue Wohngruppe des SOS Kinderdorfs schafft genau diesen Raum und leistet damit einen wertvollen Beitrag für junge Menschen in unserer Region“, so Christina Majchrzak von der Stiftung REWE Dortmund.
Starke Unterstützung für wichtige soziale Arbeit
Das SOS Kinderdorf Dortmund ist Teil eines bundesweit tätigen Kinder und Jugendhilfeträgers und engagiert sich mit verschiedenen Angeboten für Kinder, Jugendliche und Familien in herausfordernden Lebenssituationen. Neben stationären Wohnformen gehören unter anderem ambulante Hilfen, eine Kindertagesstätte sowie offene Begegnungsangebote zum Leistungsspektrum. Mit der neuen Wohngruppe wird dieses Angebot gezielt erweitert, um noch mehr Kindern ein verlässliches und förderndes Umfeld bieten zu können.