1913
Am 17. März gründen 15 Dortmunder Lebensmittelhändler
die Kolonialwaren - Einkaufsgenossenschaft "Krone" als
Selbsthilfe gegen die um die Jahrhundertwende immer
stärker gewordenen Warenhäuser und Filialisten.
1924
Die "Krone" kann trotz heftiger Widerstände seitens
des Großhandels, der sich von den zahlreicher
werdenden Genossenschaften in seiner Existenz
bedroht sieht, ein eigenes Betriebsgebäude beziehen.
1926
Viele Genossenschaften schliessen sich unter
Dachorganisationen zusammen. Die "Krone"
entscheidet sich für die neu gegründete REWE:
Vereinigung der Lebensmittel-Großhandels-
Genossenschaften von Rheinland und Westfalen
(Revisionsverband West)
1935
Die "Krone" übernimmt den Namen REWE.
1937
Das Geschäft läuft gut, die Umsätze steigen.
Die neuen Verwaltungs- und Lagergebäude
im Dortmunder Hafengebiet werden bezogen.
1950
Nach dem zweiten Weltkrieg erlebt die REWE einen
Aufschwung. Das Unternehmen wächst nach der
Währungsreform weiter und steigert seinen Umsatz
auf 11,6 Mio. DM. Das Zeitalter der Selbstbedienung
bricht an.
1954
Der erste Selbstbedienungsladen wird eröffnet.
1956
Die DOEGO übernimmt als Tochtergesellschaft
die Versorgung mit Obst und Gemüse.
1958
Das erste Geschäft mit Frischfleisch-Abteilung wird
eröffnet und eine eigene Zentralfleischerei wird eingerichtet.
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